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FFH-Verträglichkeitsprüfungen in Nordrhein-Westfalen

Vorhaben- und gebietsbezogene Dokumentation von FFH-Verträglichkeitsprüfungen für Projekte und Pläne

Das Fachinformationssystem FFH-Verträglichkeitsprüfungen in NRW bietet ein Online-Verfahren für die Protokollierung der Verträglichkeitsprüfungen (VP) durch die am Verfahren Beteiligten (Antragsteller/Gutachter, Naturschutzbehörde, Genehmigungsbehörde/Planungsbehörde).

Aktueller Hinweis (Stand 29.10.2020): Erweiterung des FIS durch ein Screeningmodell für Ausbreitungsrechnungen von Stickstoffemissionen:
Das FIS kann mit Hilfe des Screeningmodells Stickstoffeinträge in Form von Flächenbelastungen und Isolinien ermitteln, darstellen und dokumentieren. Wenn durch das geplante Vorhaben mit Stickstoffemissionen zu rechnen ist, kann ein Antragsteller in wenigen Schritten und ohne vertiefende Kenntnisse eine Ausbreitungsrechnung für z.B. eine geplante Tierhaltungsanlage durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier!

Änderungen im FIS (Stand 01.12.2019): Gemäß aktueller Rechtsprechung (BVerwG v. 15.05.2019 zum Revisionsverfahren zum Steinkohlekraftwerk Lünen) sind bei der Summationsbetrachtung nur noch diejenigen weiteren Pläne und Projekte zu berücksichtigen, für die bereits eine Genehmigung erteilt worden ist. Der bislang maßgebliche „Zeitpunkt des Einreichens prüffähiger Antragsunterlagen“ ist diesbezüglich nicht mehr relevant. Daher ist die eingeschränkte Veröffentlichung von noch nicht genehmigten Plänen und Projekten durch die zuständige Naturschutzbehörde im Online-Verfahren des FIS FFH-VP nicht mehr vorgesehen und entfällt. Weitere Informationen finden Sie hier!

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